Das wirkungsvollste soziale Medium ist eine aktive Innenstadt.
Hier gibt es echte Begegnungen, gastronomische Vielfalt, inhabergeführte Fachgeschäfte, Beratungskompetenz, spürbaren Service, eine begeisternde Kulturszene, vielfältige Erlebnisse und lebendige Dialoge...
Als im Sommer 2024 die Stadt Grevenbroich und die GfWS Innenstadtakteurinnen und -akteure zum ersten Treffen in die Sparkasse einluden und das Modell der Interessens- und Standortgemeinschaft präsentierten, sprang der Funke sofort über.
Nicht nur Handel und Gastronomie haben ein Interesse an einer vitalen Innenstadt,
sondern jeder, der von guten Frequenzen lebt oder sich einfach nur darüber freut.
Das ISG-Projekt brachte zahlreiche innerstädtische Gruppen an einen Tisch und lud sie zum aktiven Mitgestalten ein.
Seit Januar 2025 entwickelten sich Ziele, es wurden gemeinsame Aktionen geplant und jetzt werden sie realisiert.
Als Interessens- und Standortgemeinschaft wollen wir zu einer positiven Innenstadt-Entwicklung beitragen. Mit zusätzlichen Veranstaltungen, aber auch mit Themen und Initiativen, die darüber hinausgehen. Wir kooperieren mit Veranstaltern, Initiativen und Vereinen. Bei gemeinsamen Projekte, wie z.B. das Adventsschaufenster mit Grevenbroich handelt e.V., arbeiten wir gerne mit.
Wir haben gemeinsam viel vor. Damit wir alles gut organisiert bekommen, treffen wir uns regelmäßig in der großen Gruppe.
Zur Organisation und Durchführung von Projekten haben wir Fokusgruppen gebildet, die eigenständig agieren und sehr erfolgreich gearbeitet haben.
Wichtig ist uns die Zusammenarbeit mit weiteren Vereinen und Organisationen wie z.B. der Stellwerk Initiative, dem Geschichtsverein Grevenbroich, der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinden. Wir sind offen für jede Kooperation zum Nutzen unserer Innenstadt.
Beim ISG Treffen am 28. April 2026 wurden Gabriele Gertoberens, Inhaberin des Restaurants Fräuleinswunder, Johanna Giesa, Kinder- und Jugendhilfe Grevenbroich gGmbH und Sara Beulen-Geuer von Team Geuer als ISG Sprecherinnen gewählt.
Ein großer Dank geht an unsere vorherigen Sprecher Thomas Wegner und Ulrich Herlitz!
